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chronik

 Faustballwiese weicht Tennisplätzen

TuS Heven erweitert sein Angebot

 

 Durch den Aufbau einer Tennisabteilung sollte lediglich das Sportangebot des TuS Heven erweitert werden.

 Zwischen dem Hevener Rasenplatz und dem Umspannwerk liegt die Faustballwiese.

 An dieser Stelle soll es künftig zwei Tennisplätze geben

 

 Am Dienstag, den 14.02.1989, um 19 Uhr fand in der Gaststätte „Wassermann“ die Gründungsversammlung statt.

 

 Es hatten sich bis zu diesem Zeitpunkt über 30 Tennis-Interessierte in eine Liste eingetragen. Es war natürlich klar, dass ein Bedarf für eine Tennisabteilung bestand, da immer wieder Leute mit dem Fußball aufhörten und es keine Möglichkeiten gab in Heven Tennis zu spielen.

 

 Die Tennisabteilung wurde seinerzeit durch einige sportbegeisterte Altherren-Fußballer ins Leben gerufen. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten so bekannte Leute wie "Icke" Preus, Otto Wildraut, Paul Rehwinkel, Werner Hold, "Etze" Lendzian und viele andere, die sich zuvor dem runden Leder verschrieben hatten und später dann auf "gelben Filz" umstiegen.

 

 Beim Bau der Tennisplätze setzte man vor allem auf die Mithilfe der Vereins-mitglieder.

 

 Dass sich die Tennisabteilung sehr rasch entwickelte und auch Akzeptanz bei den

 

anderen Tennisvereinen fand, ist dem besonderen Engagement von Angelika Lendzian, Paul Rehwinkel, Rüdiger Weinand, Norbert Woll und Jürgen Jurtzick zu danken.

 

Unsere Tennisabteilung hat sicher wie alle anderen Vereine vom Boom der "Boris', Michaels, Steffis und Ankes" profitiert. So hatten wir anfangs einen Aufnahmestopp, weil sich 120 Personen auf 2 Plätzen "drängelten". Heute haben wir nur noch ca. 50 Mitglieder und  eine Herrenmannschaft (AK60+) und eine Herrenmannschaft (AK 65+), die sich turnier- und leistungsmäßig mit anderen Vereinen misst.

 

Platzeröffnung am 22.11.1989

 

 Platzeröffnung (ein historisches Datum (!!!), denn wir sind genau so jung, wie die BRD in ihren jetzigen Grenzen.

 

 Am 06.06.1993 nahm erstmalig eine Mannschaft der Tennisabteilung an Meisterschaftsspielen teil. Sie spielte im Bezirk 4, 1. Bezirksklasse, Herren 45.

 

 

 Hobbystadtmeisterschaften

 In den Jahren 1994-1996 wurde auf der Anlage des TuS Heven die Wittener- Hobbystadtmeisterschaften mit großem Erfolg ausgetragen.

 Die Veranstaltung wurde von den Wittenern Hobbyspielern mit Begeisterung angenommen und stieg in den 3 Jahren auf bis zu 100 Teilnehmer.

 Die Ruhr-Nachrichten schrieb damals: Es gab viele attraktive Matches zu bewundern, bei denen man den Eindruck gewinnen musste, dass einige Akteure auch in Mannschaften der Bezirksliga eine gute Figur abgeben würden.

 

 Die ersten Siegerinnen und Sieger der Hobbystadtmeisterschaft 1994.

 

 

Als nächste Mannschaft gründeten sich die Herren 35.

 

 

Im Jahre 1997 nahm auch eine Damenmannschaft des TuS Heven an Wettkampfspielen teil.

 

 

 Die Mannschaft 55+ Heven ist 2004 aufgestiegen in die Bezirksklasse


Hier setzte sich TuS Heven 09/67 am letzten Spieltag auf heimischer Anlage mit 6:3 im Derby gegen den TC Bommern durch. Damit schob sich Heven im Dreier-Vergleich mit TF Herten noch auf Platz eins. Bommern hatte am ersten Spieltag gegen Herten mit 7:2 gewonnen, dann aber war Herten in Heven mit 5:4 erfolgreich geblieben. Bommern hätte sich eine 4:5-Niederlage in Heven erlauben können, ohne Platz eins einzubüßen. Nach dem 3:6 weisen Bommern und Heven jeweils 10:8-Matchpunkte auf, der direkte Vergleich entscheidet dann für Heven. Am Aufstieg waren Paul Rehwinkel, Arnold Klingenhagen, Herbert Ruhl, Jürgen Köcher, Wilfried Preus, Karl-Heinz Lendzian, Jürgen Jurtzick, Reinhard Citrich, Otto Richter und Norbert Woll beteiligt.

 

 2005 Stadtmeister Herren 50+ Hartmut Börker

 

 

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Stadtmeisterschaften 2008

Bei den Stadtmeisterschaften 2008 gewann das Herrendoppel Jürgen Köcher/Paul Rehwinkel den Titel in der Klasse "60+"

 

In der Klasse"50+" wurde das Doppel "Schorsch" Rentrop/Uwe Scharm Vizestadtmeister.

 

 

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